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Zweifel und Wahrheit

A. Zweifel als Grund für das Sein (Augustinus)
→ Descartea: „cogito ergo sum“

B. These: Zweifel ist die Wahrheit
→ Wahrheit ist subjektiv (durch individuelle Sinneswahrnehmung
→ für wahr nehmen!
→ diese Erkenntnis führt zum Zweifel
→ sowohl evtl. gegenüber der eigenen Wahrheit, doch zumindest zur Wahrheit des anderen

C. Wahrheit des einzelnen ist zweifelhaft
→ wahr ist der Zweifel (an der Wahrheit)
der Zweifel ist die Wahrheit!

Leben nach dem Tod?

Was wäre, wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe?
– Und es gäbe keinen Gott oder kein „Jüngstes Gericht“;
→ Was bedeutete das fürs Leben? → Wäre es egal:
„gut“ oder „böse“ zu sein?

Was bedeutet es für das Leben, wenn wir sterblich
und vergänglich (z.B. materiell) wären?
→ Was heißt das für mein Verhalten (moralisch, sozial…)?

Exkurs durch die Geschichte der Philosophie

Begeistert habe ich das Buch von Jostein Gaarder, Sofies Welt gelesen und später noch einmal als Hörbuch konzentriert gehört.
Um eine Übersicht über den Inhalt zu bekommen habe ich eine Zusammenfassung erstellt.
Diese wurde später um zwei weitere Philosophen ergänzt.

Titel02Link benötigt "ADOBE Reader" / 1,8MB

Ungerechtigkeit als Antriebskraft

Ungerechtigkeit ist die Antriebskraft –
—–Gerechtigkeit ist nur ein Wunsch
——-Niemand geht für „Gerechtigkeit“ zum demonstrieren auf die Straße

Pessimismus ist Antrieb, nicht Optimismus;
—–mit dem die Welt durch eine rosarote Brille betrachtet wird
——-und verdrängt

Pathos (als Leiden) ist Antriebsgrund
—–Pathologie, die logische Suche nach den Ursachen des Leidens

Christliche Religion: ertragen des Leidens (sich schicken in die
—–Unlogik) für eine Wunschvorstellung
——-nicht das Leben wird erträglich gemacht,
——-sondern das „Überleben“
⇒ nach Beendigung des Lebens erfüllt es sich!

siehe auch: Friedrich Nietzsche,"Fröhliche Wissenschaft", §111 →
über die "Unlogik" zur Logik
(etwas ähnliches soll gleich sein → unlogisch)

Aufgewachsen in Schuld

Aufgewachsen in Schuld (mit Schuld)
⇒“Schlechtes Gewissen“  ⇒ bis zur Rehabilitierung

Kindheit: du warst erst einmal an allem schuld (sagen die Eltern)
⊗ Du weißt es besser!? (meinst es zu wissen)
→ bis zu Aufklärung hast du ein „schlechtes Gefühl“
→ du warst es nicht oder warst nur beteiligt oder …
(… aber du hättest es ja sein können …)

älter:       z.B. du erhältst einen Brief (offiziell)
→ Assoziation: „Blauer Brief“, Kündigung oder jede x-beliebige
negative Nachricht
→ doch es ist nichts von alledem (Kontoauszug, Versichg.angebot…)

Aus der Angst → zur Rationalität (Verstand?) → moralische Prinzipien

trotz Verstand → emotionales Unbehagen gegen Anders-seiende
→ Ängste? → Vereinfachung: „…die stören meinen Frieden…“ → die stören mich
⇒ [sie müssen weg!?]


Entwicklung vom Behüteten (auch Angst vor Strafe)
zum Revolutionär (Aufklärung ist klar und sichtbar)
Schubladendenken!

Gedichte und Bilder

Einige Blicke in die Homepage des Autors:
http:www.lyriker.com

Vorschau auf die Gedichtsbände

Homepage_Gedichte02

Vorschau auf die Plakate mit Lyrik

Homepage_Plakate02

Vorschau auf in Oel gemalte Bilder

Homepage_Oelbilder02Vergrößerungen in der Homepage http://www.lyriker.com